Der Lares Trek in Peru – Eine Alternative zum Inka Trail 
Der Lares Trek ist eine der schönsten, aber weniger bekannten Trekkingrouten in Peru. Er führt durch die beeindruckende Andenlandschaft nördlich von Cusco und bietet eine ruhigere Alternative zum bekannten Inka Trail. Der Trek verbindet spektakuläre Berge, abgelegene indigene Dörfer, heiße Thermalquellen und traditionelle Lebensweisen mit dem Ziel Ollantaytambo, von wo aus man mit dem Zug nach Machu Picchu weiterreisen kann.
Allgemeine Informationen zum Lares Trek
- Dauer: 3–4 Tage
- Schwierigkeit: Mittel bis anspruchsvoll (Höhenlage beachten!)
- Höchster Punkt: 4.600 m (Pachakuteq-Pass)
- Beste Reisezeit: Mai – September (Trockenzeit)
- Startpunkt: Lares (ca. 3.200 m)
- Endpunkt: Ollantaytambo (2.800 m)
Der Lares Trek erfordert keine besonderen Genehmigungen (im Gegensatz zum Inka Trail) und kann mit oder ohne Guide gemacht werden. Aufgrund der Höhe wird eine gute Akklimatisierung in Cusco (3.400 m) empfohlen.
Die Etappen des Lares Trek
Tag 1: Cusco – Lares – Huacahuasi
Anfahrt: Cusco → Lares (ca. 4 Stunden)
Trekking: 10 km / 5–6 Stunden
Höchster Punkt: 3.800 m (Huacahuasi)
Frühmorgens Fahrt von Cusco nach Lares, einer kleinen Stadt bekannt für ihre Thermalquellen (Option für ein heißes Bad!).
Beginn des Trekkings in einer spektakulären Hochlandlandschaft mit schneebedeckten Gipfeln.
Der Weg führt an Quechua-Dörfern vorbei, in denen die Einwohner noch traditionelle Kleidung tragen und von Lama- und Alpaka-Zucht leben.
Übernachtung im Zeltlager in Huacahuasi (3.800 m).
Tag 2: Huacahuasi – Ipsaycocha-See
Trekking: 12 km / 6–7 Stunden
Höchster Punkt: Pachakuteq-Pass (4.600 m)
Der anstrengendste Tag mit einem langen Anstieg zum höchsten Punkt der Route, dem Pachakuteq-Pass.
Atemberaubende Sicht auf den schneebedeckten Andengipfel wie den Nevado Veronica (5.893 m).
Nach dem Pass geht es hinab zum wunderschönen Ipsaycocha-See (4.200 m), wo das Camp aufgeschlagen wird.
Möglichkeit, wilde Vicuñas und Kondore zu beobachten.
Tag 3: Ipsaycocha-See – Ollantaytambo
-Trekking: 10 km / 4–5 Stunden
-Höchster Punkt: 4.200 m
-Optional: Zugfahrt nach Aguas Calientes (Machu Picchu)
Leichter Abstieg durch das Tal mit spektakulären Ausblicken auf das Heilige Tal der Inka.
Ankunft in Ollantaytambo, einer gut erhaltenen Inka-Stadt mit beeindruckenden Ruinen.
Möglichkeit, mit dem Zug nach Aguas Calientes zu fahren und am nächsten Tag Machu Picchu zu besichtigen.
Ollantaytambo – Die letzte lebende Inka-Stadt
Ollantaytambo ist mehr als nur der Endpunkt des Treks – es ist eine der bedeutendsten archäologischen Stätten in Peru.
Die Ruinen von Ollantaytambo
Eine mächtige Inka-Festung, die als Verteidigung gegen die Spanier diente.
Die Tempel des Sonnengottes Inti mit perfekt gearbeiteten Steinmauern.
Die Terrassen von Ollantaytambo, die sich den Berghang hinaufziehen.
Strategischer Standort am Heiligen Tal der Inka, wichtig für Handel und Landwirtschaft.
Das Dorf Ollantaytambo
Einer der wenigen Orte, in denen noch originale Inka-Straßen und Gebäude genutzt werden.
Perfekter Ausgangspunkt für die Weiterreise nach Machu Picchu.

Der Lares Trek ist eine der schönsten, aber weniger bekannten Trekkingrouten in Peru. Er führt durch die beeindruckende Andenlandschaft nördlich von Cusco und bietet eine ruhigere Alternative zum bekannten Inka Trail. Der Trek verbindet spektakuläre Berge, abgelegene indigene Dörfer, heiße Thermalquellen und traditionelle Lebensweisen mit dem Ziel Ollantaytambo, von wo aus man mit dem Zug nach Machu Picchu weiterreisen kann.
Allgemeine Informationen zum Lares Trek
- Dauer: 3–4 Tage
- Schwierigkeit: Mittel bis anspruchsvoll (Höhenlage beachten!)
- Höchster Punkt: 4.600 m (Pachakuteq-Pass)
- Beste Reisezeit: Mai – September (Trockenzeit)
- Startpunkt: Lares (ca. 3.200 m)
- Endpunkt: Ollantaytambo (2.800 m)
Der Lares Trek erfordert keine besonderen Genehmigungen (im Gegensatz zum Inka Trail) und kann mit oder ohne Guide gemacht werden. Aufgrund der Höhe wird eine gute Akklimatisierung in Cusco (3.400 m) empfohlen.
Die Etappen des Lares Trek
Tag 1: Cusco – Lares – Huacahuasi
Anfahrt: Cusco → Lares (ca. 4 Stunden)
Trekking: 10 km / 5–6 Stunden
Höchster Punkt: 3.800 m (Huacahuasi)
Frühmorgens Fahrt von Cusco nach Lares, einer kleinen Stadt bekannt für ihre Thermalquellen (Option für ein heißes Bad!).
Beginn des Trekkings in einer spektakulären Hochlandlandschaft mit schneebedeckten Gipfeln.
Der Weg führt an Quechua-Dörfern vorbei, in denen die Einwohner noch traditionelle Kleidung tragen und von Lama- und Alpaka-Zucht leben.
Übernachtung im Zeltlager in Huacahuasi (3.800 m).
Tag 2: Huacahuasi – Ipsaycocha-See
Trekking: 12 km / 6–7 Stunden
Höchster Punkt: Pachakuteq-Pass (4.600 m)
Der anstrengendste Tag mit einem langen Anstieg zum höchsten Punkt der Route, dem Pachakuteq-Pass.
Atemberaubende Sicht auf den schneebedeckten Andengipfel wie den Nevado Veronica (5.893 m).
Nach dem Pass geht es hinab zum wunderschönen Ipsaycocha-See (4.200 m), wo das Camp aufgeschlagen wird.
Möglichkeit, wilde Vicuñas und Kondore zu beobachten.
Tag 3: Ipsaycocha-See – Ollantaytambo
-Trekking: 10 km / 4–5 Stunden
-Höchster Punkt: 4.200 m
-Optional: Zugfahrt nach Aguas Calientes (Machu Picchu)
Leichter Abstieg durch das Tal mit spektakulären Ausblicken auf das Heilige Tal der Inka.
Ankunft in Ollantaytambo, einer gut erhaltenen Inka-Stadt mit beeindruckenden Ruinen.
Möglichkeit, mit dem Zug nach Aguas Calientes zu fahren und am nächsten Tag Machu Picchu zu besichtigen.
Ollantaytambo – Die letzte lebende Inka-Stadt
Ollantaytambo ist mehr als nur der Endpunkt des Treks – es ist eine der bedeutendsten archäologischen Stätten in Peru.
Die Ruinen von Ollantaytambo
Eine mächtige Inka-Festung, die als Verteidigung gegen die Spanier diente.
Die Tempel des Sonnengottes Inti mit perfekt gearbeiteten Steinmauern.
Die Terrassen von Ollantaytambo, die sich den Berghang hinaufziehen.
Strategischer Standort am Heiligen Tal der Inka, wichtig für Handel und Landwirtschaft.
Das Dorf Ollantaytambo
Einer der wenigen Orte, in denen noch originale Inka-Straßen und Gebäude genutzt werden.
Perfekter Ausgangspunkt für die Weiterreise nach Machu Picchu.
Warum den Lares Trek wählen? Für Trekking-Fans, die eine Mischung aus Natur, Kultur und Inka-Geschichte suchen, ist der Lares Trek eine perfekte Alternative zum klassischen Inka
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