Coropuna – Der höchste Vulkan Perus und heiliger Berg der Inka
Der Coropuna (6.425 m) ist der höchste Vulkan Perus und einer der beeindruckendsten Gipfel der Anden. Seine mächtigen, von Gletschern bedeckten Kuppen dominieren die Landschaft im Süden des Landes. Trotz seiner Höhe wird der Coropuna relativ selten bestiegen und bietet ein spektakuläres Bergsteigererlebnis in einer der abgelegensten Regionen Perus.
Lage und Anfahrt
Der Coropuna liegt in der Region Arequipa, etwa 150 km nordwestlich der Stadt Arequipa. Er gehört zur westlichen Kordillere der Anden und erhebt sich majestätisch über die karge Hochlandwüste.
Der Coropuna (6.425 m) ist der höchste Vulkan Perus und einer der beeindruckendsten Gipfel der Anden. Seine mächtigen, von Gletschern bedeckten Kuppen dominieren die Landschaft im Süden des Landes. Trotz seiner Höhe wird der Coropuna relativ selten bestiegen und bietet ein spektakuläres Bergsteigererlebnis in einer der abgelegensten Regionen Perus.
Lage und Anfahrt
Der Coropuna liegt in der Region Arequipa, etwa 150 km nordwestlich der Stadt Arequipa. Er gehört zur westlichen Kordillere der Anden und erhebt sich majestätisch über die karge Hochlandwüste.
Anreise:
Mit dem Auto:
Von Arequipa fährt man zunächst nach Aplao oder Chuquibamba (ca. 6 Stunden).
Danach geht es auf einer Schotterstraße bis zur Basis des Berges (weitere 3–4 Stunden, je nach Route).
Ein geländegängiges Fahrzeug ist erforderlich, da die Straßen oft in schlechtem Zustand sind.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Es gibt Konflikte von Arequipa nach Chuquibamba.
Von dort aus muss man sich eine Mitfahrgelegenheit oder ein Mietfahrzeug organisieren.
Geologie und Landschaft
Der Coropuna ist ein erloschener Schichtvulkan, der von mehreren Gletschern bedeckt ist. Mit einer Basis von rund 20 x 10 km ist er einer der massereichsten Vulkane Südamerikas. Seine Gipfelregion besteht aus mehreren Kuppen, von denen die höchste 6.425 m erreicht.
Besonderheiten:
Die Gletscher auf dem Coropuna gehören zu den größten der peruanischen Anden, sind aber durch den Klimawandel stark rückläufig.
Der Vulkan ist tektonisch noch aktiv, aber es wurden in den letzten Jahrhunderten keine größeren Eruptionen registriert.
Die Region ist geprägt von wüstenhaften Hochplateaus, tiefen Schluchten und spektakulären Lavaformationen.
Geschichte und Bedeutung für die Inka
Der Coropuna war für die Inka ein heiliger Berg (Apu). Archäologische Funde zeigen, dass sie Opfergaben und Rituale an seinen Hängen durchführten.
Historische Fakten:
Spanische Chronisten wie Pedro Cieza de León berichteten im 16. Jahrhundert von Inka-Zeremonien am Berg.
Es wurden Inka-Plattformen und Überreste von Opfergaben auf 5.800 m Höhe gefunden.
Der Coropuna galt als einer der wichtigsten Götterberge der Inka und wurde mit Wetter, Wasser und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht.
Von Arequipa fährt man zunächst nach Aplao oder Chuquibamba (ca. 6 Stunden).
Danach geht es auf einer Schotterstraße bis zur Basis des Berges (weitere 3–4 Stunden, je nach Route).
Ein geländegängiges Fahrzeug ist erforderlich, da die Straßen oft in schlechtem Zustand sind.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Es gibt Konflikte von Arequipa nach Chuquibamba.
Von dort aus muss man sich eine Mitfahrgelegenheit oder ein Mietfahrzeug organisieren.
Geologie und Landschaft
Der Coropuna ist ein erloschener Schichtvulkan, der von mehreren Gletschern bedeckt ist. Mit einer Basis von rund 20 x 10 km ist er einer der massereichsten Vulkane Südamerikas. Seine Gipfelregion besteht aus mehreren Kuppen, von denen die höchste 6.425 m erreicht.
Besonderheiten:
Die Gletscher auf dem Coropuna gehören zu den größten der peruanischen Anden, sind aber durch den Klimawandel stark rückläufig.
Der Vulkan ist tektonisch noch aktiv, aber es wurden in den letzten Jahrhunderten keine größeren Eruptionen registriert.
Die Region ist geprägt von wüstenhaften Hochplateaus, tiefen Schluchten und spektakulären Lavaformationen.
Geschichte und Bedeutung für die Inka
Der Coropuna war für die Inka ein heiliger Berg (Apu). Archäologische Funde zeigen, dass sie Opfergaben und Rituale an seinen Hängen durchführten.
Historische Fakten:
Spanische Chronisten wie Pedro Cieza de León berichteten im 16. Jahrhundert von Inka-Zeremonien am Berg.
Es wurden Inka-Plattformen und Überreste von Opfergaben auf 5.800 m Höhe gefunden.
Der Coropuna galt als einer der wichtigsten Götterberge der Inka und wurde mit Wetter, Wasser und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht.
Besteigung des Coropuna (6.425 m) – Detaillierte Beschreibung
Die Besteigung des Coropuna, dem höchsten Vulkan Perus, ist eine atemberaubende, aber anspruchsvolle Expedition. Sie erfordern eine gute Kondition, Höhenanpassung und alpine Erfahrung, ist jedoch technisch nicht allzu schwierig. Die größte Herausforderung besteht in der extremen Höhe, dem kalten Wind und der Isolation des Gebiets.
Beste Route: Normalweg über die Nordflanke
Tag 1: Anreise zum Basislager (ca. 5.200 m)
Von Arequipa (2.335 m) geht es zunächst nach Chuquibamba (2.950 m), wo letzte Vorräte gekauft werden können.
Danach folgte eine mehrstündige Fahrt auf einer teils sehr rauen Schotterpiste in Richtung Basislager auf ca. 5.200 m.
Das Basislager liegt auf einer Hochebene unterhalb der Gletscherregion, oft in einer Sand- und Schotterlandschaft.
Nach der Ankunft ist ein kurzer Akklimatisierungsspaziergang empfehlenswert.
Übernachtung im Zelt.
Tag 2: Aufstieg zum Hochlager (ca. 5.800 m – 6.000 m)
Der Aufstieg beginnt auf sandigem und steinigem Untergrund und führt über eine breite Schulter des Vulkans.
Es gibt keinen markierten Weg – der Pfad ist oft von offiziellen Expeditionen erkennbar.
Der Schnee beginnt meist zwischen 5.600 m und 5.800 m, je nach Jahreszeit.
Das Hochlager befindet sich in einer geschützten Mulde oder an einem geeigneten Schneefeld.
Übernachtung im Hochlager.
Tag 3: Gipfelaufstieg (ca. 8–10 Stunden hin & zurück), Abstieg ins Basislager
Start gegen 2:00 – 3:00 Uhr morgens mit Stirnlampen.
Der Anstieg erfolgt über leichte Schneehänge mit einer Steigung von 25–35 Grad.
Steigeisen und Eispickel sind je nach Schneeverhältnissen erforderlich.
Der Weg zieht sich lange über das weite Hochplateau des Coropuna, bis man die höchste Kuppe er
Nach ca. In 6–8 Stunden erreicht man den Gipfel (6.425 m) – ein atemberaubender Blick auf die Anden, die Pazifikküste und die umliegenden Gipfel belohnt den Aufstieg.
Abstieg:
Nach einer kurzen Pause am Gipfel beginnt der Abstieg zurück ins Hochlager (ca. 3–4 Stunden).
Falls genügend Energie vorhanden ist, kann der Rückweg direkt bis ins Basislager erfolgen.
Übernachtung im Basislager oder Rückfahrt nach Arequipa.
Tag 4: Rückkehr nach Arequipa
Nach dem Abbau des Basislagers erfolgt die mehrstündige Rückfahrt nach Arequipa.
In Chuquibamba kann noch eine wohlverdiente Mahlzeit genossen werden.
Ausrüstung und Vorbereitung
Notwendige Ausrüstung:
- Hochtouren-Ausrüstung: Steigeisen, Eispickel (je nach Bedingungen)
- Warme Kleidung: Temperaturen können bis zu -20°C erreichen
- Schlafsack: Komfortbereich mindestens -15°C
- Gaskocher & Proviant: Keine Infrastruktur vor Ort
- Sonnenschutz: Starke UV-Strahlung durch Höhe und Reflexion im Schnee
- GPS oder Kartenmaterial: Keine markierten Routen
Die Besteigung des Coropuna, dem höchsten Vulkan Perus, ist eine atemberaubende, aber anspruchsvolle Expedition. Sie erfordern eine gute Kondition, Höhenanpassung und alpine Erfahrung, ist jedoch technisch nicht allzu schwierig. Die größte Herausforderung besteht in der extremen Höhe, dem kalten Wind und der Isolation des Gebiets.
Beste Route: Normalweg über die Nordflanke
Tag 1: Anreise zum Basislager (ca. 5.200 m)
Von Arequipa (2.335 m) geht es zunächst nach Chuquibamba (2.950 m), wo letzte Vorräte gekauft werden können.
Danach folgte eine mehrstündige Fahrt auf einer teils sehr rauen Schotterpiste in Richtung Basislager auf ca. 5.200 m.
Das Basislager liegt auf einer Hochebene unterhalb der Gletscherregion, oft in einer Sand- und Schotterlandschaft.
Nach der Ankunft ist ein kurzer Akklimatisierungsspaziergang empfehlenswert.
Übernachtung im Zelt.
Tag 2: Aufstieg zum Hochlager (ca. 5.800 m – 6.000 m)
Der Aufstieg beginnt auf sandigem und steinigem Untergrund und führt über eine breite Schulter des Vulkans.
Es gibt keinen markierten Weg – der Pfad ist oft von offiziellen Expeditionen erkennbar.
Der Schnee beginnt meist zwischen 5.600 m und 5.800 m, je nach Jahreszeit.
Das Hochlager befindet sich in einer geschützten Mulde oder an einem geeigneten Schneefeld.
Übernachtung im Hochlager.
Tag 3: Gipfelaufstieg (ca. 8–10 Stunden hin & zurück), Abstieg ins Basislager
Start gegen 2:00 – 3:00 Uhr morgens mit Stirnlampen.
Der Anstieg erfolgt über leichte Schneehänge mit einer Steigung von 25–35 Grad.
Steigeisen und Eispickel sind je nach Schneeverhältnissen erforderlich.
Der Weg zieht sich lange über das weite Hochplateau des Coropuna, bis man die höchste Kuppe er
Nach ca. In 6–8 Stunden erreicht man den Gipfel (6.425 m) – ein atemberaubender Blick auf die Anden, die Pazifikküste und die umliegenden Gipfel belohnt den Aufstieg.
Abstieg:
Nach einer kurzen Pause am Gipfel beginnt der Abstieg zurück ins Hochlager (ca. 3–4 Stunden).
Falls genügend Energie vorhanden ist, kann der Rückweg direkt bis ins Basislager erfolgen.
Übernachtung im Basislager oder Rückfahrt nach Arequipa.
Tag 4: Rückkehr nach Arequipa
Nach dem Abbau des Basislagers erfolgt die mehrstündige Rückfahrt nach Arequipa.
In Chuquibamba kann noch eine wohlverdiente Mahlzeit genossen werden.
Ausrüstung und Vorbereitung
Notwendige Ausrüstung:
- Hochtouren-Ausrüstung: Steigeisen, Eispickel (je nach Bedingungen)
- Warme Kleidung: Temperaturen können bis zu -20°C erreichen
- Schlafsack: Komfortbereich mindestens -15°C
- Gaskocher & Proviant: Keine Infrastruktur vor Ort
- Sonnenschutz: Starke UV-Strahlung durch Höhe und Reflexion im Schnee
- GPS oder Kartenmaterial: Keine markierten Routen
- Zelt, Isomatte
- Anseilgurt
Beste Reisezeit für die Besteigung
Mai – September (Trockenzeit in den Anden)
Oktober – April (Regenzeit, höhere Schneemengen, schlechtere Straßenverhältnisse)
Schwierigkeit & Anforderungen
- Technische Schwierigkeit: Leicht bis moderat (Gletscher kann Spalten aufweisen)
- Physische Herausforderung: Hoch (große Höhe, kalte Temperaturen, lange Etappen)
Akklimatisierung erforderlich: Ja, idealerweise vorher auf 5.000 m übernachten
Warum den Coropuna besteigen?
- Höchster Vulkan Perus
- Wenig frequentiert – ein echtes Abenteuer
- Einfacher 6.000er, aber physisch fordernd
- Atemberaubende Gletscherlandschaft & Inka-Geschichte
Jetzt deine Coropuna-Expedition mit uns planen: www.suedamerikatours.de/peru
Beste Reisezeit für die Besteigung
Mai – September (Trockenzeit in den Anden)
Oktober – April (Regenzeit, höhere Schneemengen, schlechtere Straßenverhältnisse)
Schwierigkeit & Anforderungen
- Technische Schwierigkeit: Leicht bis moderat (Gletscher kann Spalten aufweisen)
- Physische Herausforderung: Hoch (große Höhe, kalte Temperaturen, lange Etappen)
Akklimatisierung erforderlich: Ja, idealerweise vorher auf 5.000 m übernachten
Warum den Coropuna besteigen?
- Höchster Vulkan Perus
- Wenig frequentiert – ein echtes Abenteuer
- Einfacher 6.000er, aber physisch fordernd
- Atemberaubende Gletscherlandschaft & Inka-Geschichte
Jetzt deine Coropuna-Expedition mit uns planen: www.suedamerikatours.de/peru