Die Laguna Wara Warani in der Cordillera Real, nördlich von La Paz, der schönste See Boliviens?

Die Laguna Wara Warani in der Cordillera Real, nördlich von La Paz, der schönste See Boliviens?

Thomas Wilken twilken73@gmail.com


AnhängeDi., 29. Juli, 19:48 (vor 21 Stunden)
an mich






Die Laguna Wara Warani - fast keiner kennt Boliviens schönsten See.
Im Herzen der Cordillera Real, Boliviens größtem Faltengebirge, befindet sich einer der schönsten Seen der Anden überhaupt. Eingebettet vom wilden Felsgipfel des Wara Warani und den Eiswänden des Pukaceuta versteckt sich der 2 farbige See. In tiefem Blau strahlt der Hauptteil der Laguna, aber um den Eingang befindet sich ein eher grün schimmernder Teilbereich. Sozusagen ein See im See.
Während Richtung Westen die steilen 5000er den Zustieg zum See schwierig machen, finden sich auf der Nord - und Südseite jeweils leichte 5000er Berge. Diese erlauben grandiose Tiefblicke auf den See, und Fernsichten auf die Hochgipfel der Cordillera Real. Von der Ostseite kann der See durch ein breites Hochtal erreicht werden. Dies ist der definitiv leichteste und direkteste Zugang zur Laguna Wara Warani. 
Aber auch für diesen Aufstieg müssen einige Höhenmeter überwunden werden, ca. 300 schätze ich. Der minimalistische  "Parkplatz" ist schwer zu finden. Da ich es den kopierenden Fans meiner Programme nicht zu leicht machen möchte, verzichte ich hier auf eine Anfahrtsbeschreibung. Am besten kommt man daher mit uns hin.
Von La Paz sind ohne Staus ca. 2,5 Stunden für die Anfahrt zu veranschlagen. Ein früher Start um spätestens 6 Uhr ist daher ratsam.
Die Landschaft ist noch sehr ursprünglich, nur eine Familie mit Fahrrädern ausgerüsteter Hirten traf ich beim Anstieg. Diese waren erstaunlich freundlich und offen dem "Fremden" gegenüber. Was mich in dieser angelegenen Region sehr überrascht hat. Sie machten Fotos mit mir, und wünschten das ich bald wieder käme. Sehr gerne! Die Region ist grandios und von den Graten, die zum See führen, überblickt man große Teile der nördlichen Cordillera Real mit all ihren Eisgiganten: Illampu, Ancohuma, Chearoco, Chachacomani, Kasiri, Calzada und vielen weiteren.
Wer dann vor dem See steht findet einen der klarsten und blau gefärbtesten Seen vor, die ich je gesehen habe. Eingebettet in eine Berglandschaft wie für ein Bilderbuch erschaffen.
Ich komme sicher bald wieder dorthin, und interessierte dürfen mich gerne begleiten....

Hier der text in welchem die KI Kommafehler korigiert hat...

Die Laguna Wara Warani – fast keiner kennt Boliviens schönsten See.

Im Herzen der Cordillera Real, Boliviens größtem Faltengebirge, befindet sich einer der schönsten Seen der Anden überhaupt. Eingebettet zwischen dem wilden Felsgipfel des Wara Warani und den Eiswänden des Pukaceuta, versteckt sich der zweifarbige See. In tiefem Blau strahlt der Hauptteil der Laguna, aber am Eingang befindet sich ein eher grün schimmernder Teilbereich – sozusagen ein See im See.

Während Richtung Westen die steilen 5000er den Zustieg zum See schwierig machen, finden sich auf der Nord- und Südseite jeweils leichtere 5000er-Berge. Diese erlauben grandiose Tiefblicke auf den See und Fernsichten auf die Hochgipfel der Cordillera Real. Von der Ostseite kann der See durch ein breites Hochtal erreicht werden – dies ist der definitiv leichteste und direkteste Zugang zur Laguna Wara Warani. Aber auch für diesen Aufstieg müssen einige Höhenmeter überwunden werden – ca. 300, schätze ich.

Der minimalistische „Parkplatz“ ist schwer zu finden. Da ich es den kopierenden Fans meiner Programme nicht zu leicht machen möchte, verzichte ich hier auf eine genaue Anfahrtsbeschreibung. Am besten kommt man daher mit uns hin:
www.suedamerikatours.de/kontakt

Von La Paz aus sind – ohne Staus – etwa 2,5 Stunden für die Anfahrt zu veranschlagen. Ein früher Start, spätestens um 6 Uhr, ist daher ratsam.

Die Landschaft ist noch sehr ursprünglich. Nur eine Familie mit Fahrrädern ausgerüsteter Hirten traf ich beim Anstieg. Diese waren erstaunlich freundlich und offen dem „Fremden“ gegenüber – was mich in dieser abgelegenen Region sehr überrascht hat. Sie machten Fotos mit mir und wünschten, dass ich bald wiederkäme. Sehr gerne!

Die Region ist grandios, und von den Graten, die zum See führen, überblickt man große Teile der nördlichen Cordillera Real mit all ihren Eisgiganten: Illampu, Ancohuma, Chearoco, Chachacomani, Kasiri, Calzada und viele weitere.

Wer dann vor dem See steht, findet einen der klarsten und blau gefärbtesten Seen vor, die ich je gesehen habe – eingebettet in eine Berglandschaft, wie für ein Bilderbuch erschaffen.

Ich komme sicher bald wieder dorthin – und Interessierte dürfen mich gerne begleiten …

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